CanoeCamping La Courtine plage pro Nature
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Wer an den Allier kommt, kommt wegen der traumhaften Sandbänke und Inselwelt,
aber auch der Ruhe und der Unberührtheit wegen.
Klar, daß man keinen Müll zurückläßt -
und sollte man was finden - soweit Platz, einsammeln, damit der Fluß traumhaft bleibt.

Manche fahren gerne, wenn der Wasserstand höher ist und
man nicht auf Baumleichen und Bodenkontakt achten muß.
Das ist der Fall, wenn der Wasserstand im "positiven" Bereich ist.
Ab 1,80m über Null läuft das Wasser auch in der Camping,
was glücklicherweise selten vorkommt.
Manche fahren auch bei solchen Hochwasserständen,
ist aber nicht ohne, weil man dann die Stacheldrähte der Weidezäune,
über die man dann unter Umständen fährt, touchieren und sich ziemlich
verletzen kann und dann schnell verblutet. Muß ich einfach auch sagen
für die, die den Fluß und seine Ufer nicht kennen, um schlimme Unfälle
zu vermeiden helfen. Und wer soll bei Hochwasserständen retten kommen?
Die Feuerwehr hat an solchen Tagen ohnehin alle Hände voll zu tun.
Außerdem sollte man auch an die Retter denken, die ihr Leben
aufs Spiel setzen müssen, oft Familienväter.

Besser man wartet die Null-cm-Marke ab, ab der die Sandbänke zaghaft
sichtbar werden; ab minus 25 cm werden auch Inseln sichtbar,
bei uns ab -75cm, vor 15 Jahren waren die Inseln bis +60 cm zu sehen.
Das Flußbett verändert sich ständig, gibt mittlerweile Hochwässern mehr Platz,
wie auch eine Studie belegt, daß der Alliersich in 10 Jahren einen Meter
tiefer gegraben haben. Aber schon immer begann die Traumhaftigkeit auf dem Allier
bei minus 70 cm.

Bis minus 70 cm, gemessen in Chätel-de-Neuvre, fahren viele das Wehr
in Moulins auf der linken Seite; andere bevorzugen die rechte Seite des Wehrs
in Moulins. An der linken Seite gibt es eine Mauer zum Treideln des Boots,
oder man steigt zwischen Strandcafé/ehemaligem Campingplatz und Wehr aus,
schiebt das Boot über die Straße und setzt nach dem Wehr wieder ein.
Dann  kann man noch eben im Intermarché-Supermarkt einkaufen gehen,
zB auch Campinggas international kaufen, und Wasser nicht vergessen,
doch sollte das Gepäck nicht ohne Aufsicht bleiben.

Wir haben auch Gas in allen Grössen von Campinggas international und von Coolman,
aber in Frankreich kann man ansonsten nur die blauen Campinggas International kaufen:
Entweder von den anderen genug in Reserve, oder Benzin- oder Holzkocher
oder nur die blaue Serie mitnehmen. Bei Lidl gibts Holzkocher für
unglaubliche 7 Euro (Juni2013), wo man sonst 250€ hinblättern muß.

Der Intermarché hat geöffnet von Mo - Sa 9 - 19 Uhr, dh auch über Mittag
und am Sonntag von 9 - 12 Uhr. Und es gibt eine Apotheke im selben Center.
Hinter dem Schwimmbad, rechtes Allierufer, ca 300 m unterhalb des Wehrs,
findet sich der Bricomarché, ein Baumarkt, der von 12 - 14 Uhr Mittag macht,
und das städtische Krankenhaus mit Notaufnahme für den Fall der Fälle,
7/7 Tage 24/24 Stunden geöffnet.

Viele beginnen in Billy, unterhalb des Wehrs, machen eine Tagestour
bis zu unserem Camping; fährt man ohne Pausen, braucht man 4 Stunden.
Man passiert 4 Brücken: die erste gleich in Billy: muß man schauen,
wo man am besten durchfährt, sieht man daran, wo sich das Wasser nicht kräuselt,
dh genügend Tiefgang vorhanden ist: aber egal wie, immer in ordentlichem
Abstand zu den Brückenpfeilern und den Baumleichen wegen der Strudel.
Zu nah am Brückenpfeiler - ungeübt - reist es das Boot herum, für Profis
natürlich kein Problem, aber wie schon manche Kanufreunde sagten,
Flussinformationen sollten geschrieben sein für alle Kategorien, für Anfänger
bis hin zu den Profis. Alles als gefährlich abzutun, was für Profis eher
lmachhaft anmutet oder als absolut fahrbar, was für Anfänger doch sehr
mit Vorsicht zu betrachten und so beschrieben, lebensbedrohlich sein kann,
braucht es endlich professionelle Flussführer, die einstufen nicht nur nach
den Schwierigkeitsgraden des Flusses, sondern auch nach dem Professionalitätsgrad
der Kanu- und Kayakfahrer, weshalb die französischen Versicherer schon vor Jahrer
Führerscheine für Kanufahrer eingefordert haben, nun europaweit etabliert,
in Deutschland nach Ziffern, in Frankreich nach Paddelfarben, jeweils nachzulesen
bei den nationalen Kanuclubs Deutscher KanuVerein oder FFCK, Fédération Française
de Canoë et Kayak. Viel wird getan und unternommen, um die Sicherheit,
vor allem der Neulinge und Anfänger sichtlich und effektiv zu verbessern -
und auch der Natur- und Umweltschutz sollte dabei angemessene Beachtung
finden, wo man doch häufig äusserst empfindliche Refugien befahren darf,
wo deutsche Behörden schon längst ein Verbot ausgesprochen haben.

Die Franzosen waren und sind immer großzügig, sind aber nicht blöd, sondern
zählen auf die Vernünftigkeit und Zusammenarbeit in Sachen Umwelt
mit den Kanuten. Es gibt mittlerweile Arbeitsgemeinschaften zwischen
Schweizern und sauvageallier - vorbildlich.
So wird der einzigartige Traumfluß Allier erhalten und bleibt Refugium nicht nur
für Vögel, Pflanzen und komische Insekten und Schmetterlinge, aber auch für Biber, Igel
und anderes Wild. Im Vogelschutzgebiet, ab der dritten (Eisenbahn-)Brücke nach Billy
beginnt das Vogelschutzgebiet, 10 km vor unserem Camping, wo die 4. Brücke ab Billy ist und endet
15 km nördlich, nach der N79, gegenüber von Bressolles, an der zweiten Stromüberlandleitung, wo rechts und links die jeweiligen Mastern rot und weiß angestrichen sind. Innerhalb des Vogelschutzgebietes
ist das Campieren streng verboten pausieren wohl, aber nur am Ufer wegen Vogelarten, die auf den Inseln nisten. Gab 1998 "nur" 167 Vogelarten, sind es nun mehr als 300, wozu nun auch der Kranich zählt, der nicht mehr nach Spanien fliegt, sondern wegen des milden Klimas hier überwintert.

Eine schöne Lektüre, niedergeschrieben von einen begeisterten Kanufreund, wo ich zunächst ungenannt bleiben wollte:
http://www.ferienwelt.com/821-faltboot-allier-kanu-tour-frankreich-auvergne-burgund.php

Für alle Transporte lassen sich viele von mir bringen oder abholen. Oder benutzen ihr Fahrrad oder leihen sich eins bei uns oder trampen, was auch hervorragend funktioniert.
Wer jedoch ein wenig Zeit mitbringt, die 'Raschaua' so lange wie möglich hinter sich lassen will, und das ist für gewöhnlich so im Urlaub, ganz und gar im Kanuurlaub, bevorzugt den öffentlichen Personen-Nahverkehr, so dass sich die Gemächlichkeit des Kanureisens mit der Behäbigkeit des Bus -und Zugverkehrs ganz behutsam wieder an das Tempo des Alltags gewöhnen kann.

Viele finden die abschliessende Bus-und Zugreise interessant und amüsant, ja gar witzig.
Und Sie tun was für die Umwelt!!
Währenddessen parken Sie Ihre Fahrzeuge sicher auf unserem Camping La Courtine.
Zugverbindungen finden Sie hier:
http://www.trains-horaires.com/horaires/recherche

Achtung: Es gibt unterschiedliche Fahrpläne für den Sommer in der Hauptsaison und für die Nebensaison und sowieso an Sonn-und Feiertagen, Wochenenden und für Schülerbusse, die man aber auch benutzen kann!

Zum Beispiel für die Strecke von La-Charité-sur-Loire nach Moulins-surAllier kommt alle ein oder zwei Stunden ein Bus oder Zug, der für die Strecke nur ein bis zwei Stunden benötigt:
http://www.trains-horaires.com/horaires/recherche 
Um die Reise Richtung St.Germain-des-Fosses, Vichy, Clermont-Ferrand, Brioude fortzusetzen, schauen Sie ebenfalls hier nach:
http://www.trains-horaires.com/horaires/recherche

Und auch ab Saincaize, gegenüber von  Apremont-sur-Allier, nach Moulins-sur-Allier findet man auf der Internetseite Bummelzüge gegen 10h, 14h und 18h, die trotzdem nicht länger als 30 Minuten benötigen:
http://www.trains-horaires.com/horaires/recherche/ , jedoch an Wochenenden eingeschränkt.

Fahrpläne für Überlandbusse  in Allier finden Sie hier::
http://www.transports.allier.fr/1140-lignes-regulieres.htm : je nach Ferienzeit
können Sie hier die entsprechenden pdf-Fahrpläne herunterladen, zB:
Ligne O von Villeneuvre-sur-Allier nach Moulins-sur-Allier
Ligne K von Yzeure, Moulins-sur-Allier, Châtel-de-Neuvre, St.Pourçain-sur-Soule nach Gannat

Darüber hinaus kann man Klein-Bus-Transporte (car sur commande) vorbestellen,
dann aber mindestens 24 Stunden vorher:
http://transports-testu.allier.fr/index.php
 
oder Sie organisieren sich gemeinschaftlich mit anderen Kanufahrern auf dem Campingplatz,
was sich auch schon bestens bewährt hat!!

Klappt das alles nicht oder Sie haben es eilig, können Sie ein Taxi bestellen,.
in Moulins Taxis bis 8 Personen.
Alle Taxiunternehmen Frankreichs finden Sie hier: http://www.taxis-de-france.com/

Für alle sonstigen, auch eiligen, ungewöhnlichen oder ausserplanmässigen Transporte,
auch Kombi-, Notfall- oder Nachttransporte oder einfach nur der Bequemlichkeit wegen
wenden Sie sich gerne rund um die Uhr (24/24h), an allen Tagen der Woche (7/7), an mich,
Norbert Niem , vom Camping La Courtine:
Tel: 04.70.42.06.21 oder Handy: 06.24.93.01.35
Rufen Sie aus dem Ausland an oder benutzen in Frankreich Ihr deutsches Handy,
lassen Sie die Null vor der Vier der Tel-Nr bzw die Null vor der Sechs der Handy-Nr weg
und setzen davor die "0033".
Wollen Sie vom französischen Festnetz nach Deutschland anrufen,
wählen Sie die 0049 vorweg und lassen die Vorwahl-Null der deutschen Ruf-Nr weg.
Nur wenn man nach Italien telephoniert,
m u s s  man die Vorwahl-Null der italienischen Ruf-Nr mitwählen!

Jederzeit helfen wir gerne bei der Streckenplanung, mit allgemeinen Tipps, auch zu Umwelt und Natur, bei der Materialbeschaffung und um sich für den Hin- und Rücktransport zu organisieren.

Wer an den Allier kommt, kommt wegen der traumhaften Sandbänke und Inselwelt,
aber auch der Ruhe und der Unberührtheit wegen.
Klar, daß man keinen Müll zurückläßt -
und sollte man was finden - soweit Platz, einsammeln, damit der Fluß traumhaft bleibt.

Manche fahren gerne, wenn der Wasserstand höher ist und
man nicht auf Baumleichen und Bodenkontakt achten muß.
Das ist der Fall, wenn der Wasserstand im "positiven" Bereich ist.
Ab 1,80m über Null läuft das Wasser auch in der Camping,
was glücklicherweise selten vorkommt.
Manche fahren auch bei solchen Hochwasserständen,
ist aber nicht ohne, weil man dann die Stacheldrähte der Weidezäune,
über die man dann unter Umständen fährt, touchieren und sich ziemlich
verletzen kann. Und wer soll bei Hochwasserständen retten kommen?
Die Feuerwehr hat an solchen Tagen ohnehin alle Hände voll zu tun.
Außerdem sollte man auch an die Retter denken, die ihr Leben
aufs Spiel setzen müssen, oft Familienväter.

Besser man wartet die Null-cm-Marke ab, ab der die Sandbänke zaghaft
sichtbar werden; ab minus 20 cm werden auch Inseln sichtbar.
Bis minus 70 cm, gemessen in Chätel-de-Neuvre, fahren viele das Wehr
in Moulins auf der linken Seite; andere bevorzugen die rechte Seite des Wehrs
in Moulins. An der linken Seite gibt es eine Mauer zum Treideln des Boots,
oder man steigt zwischen Strandcafé/ehemaligem Campingplatz und Wehr aus,
schiebt das Boot über die Straße und setzt nach dem Wehr wieder ein.
Dann  kann man noch eben im Intermarché-Supermarkt einkaufen gehen,
zB auch Campinggas international kaufen, und Wasser nicht vergessen,
doch sollte das Gepäck nicht ohne Aufsicht bleiben.
Der Intermarché hat geöffnet von Mo - Sa 9 - 19 Uhr, dh auch über Mittag
und am Sonntag von 9 - 12 Uhr. Und es gibt eine Apotheke im selben Center.
Hinter dem Schwimmbad, rechtes Allierufer, ca 300 m unterhalb des Wehrs,
findet sich der Bricomarché, ein Baumarkt, der von 12 - 14 Uhr Mittag macht,
und das städtische Krankenhaus mit Notaufnahme für den Fall der Fälle,
7/7 Tage 24/24 Stunden geöffnet.
Viele beginnen in Billy, unterhalb des Wehrs, machen eine Tagestour
bis zu unserem Camping; fährt man ohne Pausen, braucht man 4 Stunden.
Man passiert 4 Brücken: die erste gleich in Billy: muß man schauen,
wo man am besten durchfährt, sieht man daran, wo sich das Wasser nicht kräuselt,
dh genügend Tiefgang vorhanden ist: aber egal wie, immer in ordentlichem
Abstand zu den Brückenpfeilern wegen der Strudel

 
   
 
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